OrthaS ®

Der zahnärztliche "Bissnahmehelfer"

Die OrthaS ® -Positionierung wirkt immer ergebnisverbessernd, weil in hohem Maße körperhaltungsbedingte Einflüsse auf die Stellung der Kiefergelenke minimierbar sind.

Wechselwirkungen:

Vermeintlich unscheinbare räumliche Veränderungen der Körperstatik sind in Wirklichkeit hoch dynamische Ereignisse, die zu jeweils „anderen“ Ergebnissen im Bereich der Okklusion und der Kiefergelenke führen.

Ein Beispiel:

Je ausgeprägter die Lordose in der Lendenwirbelsäule, desto retraler steht in den meisten Fällen die Mandibula und umgekehrt. Bei einer Seitenneigung und Rotation der Lendenwirbelsäule wird sich eine gegengesetzte schräge „Pseudoachse“ auf Kiefergelenksebene installieren. Das sorgt wiederum für eine „Pseudopathologie“ im Untersuchungsergebnis. So beeinflussen permanent miteinander reagierende Körpersysteme die Stellung der Kiefergelenke und die jeweils gezeigte momentane Bisslage. Bisslagefehlstellungen (auch durch Zahnersatz) wirken sich umgekehrt auf Körperstatik und Körperhaltung aus. Daher ist zur Vermeidung bisslageverändernder Körperhaltungen eine medizinisch gewünschte und nachvollziehbare Körperpositionierung des Patienten von außergewöhnlicher Bedeutung.  

Die Nichtbeachtung dieser Wechselwirkungen können zu oft unerklärbaren Misserfolgen bei der Funktionsdiagnostik, CMD-Therapie und prothetischen Versorgung führen.


Lösung:

Als der einzige haltungsdefinierende Funktionsstuhl erlaubt der OrthaS ® die höchste Genauigkeit in der Reproduzierbarkeit und Kongruenz bei der Bissregistrierung und ist der Bissnahme auf dem zahnärztlichen Behandlungsstuhl überlegen.

Der OrthaS ® erhielt auch in der Studie die höchste Bewertung in der subjektiven Anwenderbewertung.             (Dr. Roggendorf - Uni Bonn)

Bisslagerelationsbestimmungen werden damit genauer, besser dokumentierbar und reproduzierbar.





Schematische Darstellung:  „Abweichung des Aduktionspunktes/Fehlerhäufigkeit in Abhängigkeit der Körperstellung.“ (Studie der Uni Bonn)